Seelsorge in der Kinderklinik

"... in Krisen vertraue ich gern auf die Kinder selbst": Pfarrerin Gisela Schwager erzählt in einem Interview von schönen und schweren Herausforderungen in der Kinderklinik.

Auch wenn Brunhilde Leyener inzwischen in einem anderen Bereich des Uniklinikums arbeitet, ist der folgende Artikel doch aufschlussreich über die Wirklichkeit von Seelsorge in der Kinderklinik:

„... mit Krankheit und Leid umgehen wie die Kinder“
Seelsorge in der Kinderklinik

Ein kleines Büro im siebten Stock. Bücherregale mit bunten Kinderbibeln. Ein kleiner Schreibtisch mit Computer. Daneben eine riesige Handpuppe mit roten Haaren. Das ist ein Arbeitsplatz von Brunhilde Leyener, der andere - das sind die Zimmer der Patienten. Brunhilde Leyener ist Klinikseelsorgerin an der Universitätskinderklinik Tübingen. Zumindest ab und an ist Brunhilde Leyener in ihrem Büro anzutreffen. Für Gottesdienstvorbereitungen, Organisatorisches und was eben so erledigt sein will. Meist ist sie jedoch auf den Stationen unterwegs. Kinderchirurgie und Neurologie fallen in ihren Zuständigkeitsbereich, der evangelische Kollege betreut schwerpunktmäßig die Onkologie und Kardiologie. „In der Neurologie werden unter anderem Kinder mit verschiedensten Formen von Behinderungen behandelt. In der Chirurgie liegen Unfallopfer und Kinder mit Fehlbildungen der inneren Organe“, erzählt die Seelsorgerin. Immer häufiger betreut sie auch Familien, in denen das Kind Niere, Leber oder Darm transplantiert bekommt. Egal weshalb die Familien da sind, eines ist vielen gemeinsam: wiederkehrende Besuch in der Klinik oder manchmal auch wochenlange Aufenthalte.

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